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20 | 06 | 2018

Katholische Frauengemeinschaft (kfd) von St. Bruno

Ausschnitt der kfd Fahne
Ausschnitt der kfd Fahne

Die kfd ist eine Gemeinschaft von Frauen in unserer Gemeinde, die gemeinsame Schritte im Glauben, in Gottesdiensten, in Gesprächs- und Schriftkreisen geht.

Die Frauengemeinschaft ist bemüht, Frauen in den verschiedenen Lebensphasen und Lebenssituationen zu unterstützen. Darüber hinaus fehlen natürlich auch die kulturellen und geselligen Angebote bei der gemeinsamen Lebensgestaltung nicht.

 

Der Vorstand besteht zur Zeit aus zwei Frauen der Gemeinde. Im erweiterten Leitungsteam arbeiten Frauen aus den verschiedenen Bereichen der kfd mit. Die Verbindungen in die Wohnbereiche der ca. 84 Mitglieder halten ca. 12 Mitarbeiterinnen. Sie bringen monatlich die Zeitschrift: "Frau und Mutter" vorbei, gratulieren bei persönlichen Anlässen und versuchen, die Augen offen zu halten für Nöte und Anliegen der Frauen, auch über die Mitglieder hinaus.

kfd Fahne
kfd Fahne

Zur kfd gehören auch die Krabbelgruppen, über die gerade junge Frauen wieder einen Zugang zu Gemeinde finden können, bzw. ihre Verbundenheit beibehalten können.

Weiterhin gehören zur kfd ein Liturgiekreis, der Gesprächskreis jüngerer Frauen, die Karnevals-Frauensitzung, Besinnungstage, Schriftgespräche, Unterstützung des Weltgebettages und Sportangebote, sowie eine Vielzahl an Einzelveranstaltungen.

Zu den Veranstaltungen sind natürlich alle Frauen eingeladen, nicht nur die Mitglieder der kfd. Die Termine, sowie die verantwortlichen Personen sind dem Jahresprogramm zu entnehmen.

Am letzten Donnerstag im Monat findet um 18.30 Uhr eine Frauenmesse statt. Das anschließende Diskussionsforum zu aktuellen Ereignissen für alle interessierten Frauen in der Gemeinde findet in unregelmäßigen Abständen im Kryptavorruam statt. Die Termine werden jeweils in den Pfarrnachrichten veröffentlicht. Das Patronatsfest ist immer am 08. Dezember, um 18.30 Uhr Abendmesse mit anschließender Agapefeier.

1932 führte der erste Ausflug der kfd St. Bruno mit der "Köln-Düsseldorfer" nach Andernach. Das Video ist ein eindrucksvolles Zeitdokument.