Erstkommunion
Die Erste Heilige Kommunion ist ein wichtiger Schritt in die Gemeinschaft mit Christus, in die Gemeinschaft der Kirche. In unserer Pfarrei werden die Kinder der dritten Schuljahre eingeladen, am Mahl des Herrn teilzunehmen.
Die Kommunion in Sülz-Klettenberg
Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Kind den interessanten und eindrucksvollen Weg des Glaubens zur Erstkommunion zu gehen. Ein Weg, auf dem wir alle Neues und Überraschendes entdecken werden. Wir freuen uns auf die Zeit mit Ihren Kindern und Familien.

Termine der Erstkommunion für 2025:
Die Erstkommunion findet im April und Mai statt. Die Vorbereitungen starten bereits im November 2024.
- 15.04.2023 um 10h in St. Bruno
- 23.04.2023 um 10h in St. Bruno
- 15.04. 2023 um 10h in St. Bruno
- 15.04. 2023 um 10h in St. Bruno
Anmeldung zur Erstkommunion
Wenn Ihr Kind in das Alter der Erstkommunion kommt, bekommen Sie von uns einen Brief mit allen nötigen Informationen zum Anmeldeverfahren. Sie brauchen also im Normalfall nicht tun außer warten.
Wenn ihr Kind aber zum Beispiel früher eingeschult wurde oder eine Klasse übersprungen hat, könnte es Sinn machen, die Vorbereitung auf die Erstkommunion in der Klassengemeinschaft durchzuführen. Sprechen Sie uns einfach an, dann werden wir eine individuelle Lösung finden!
Online-Anmeldung
Sie melden Ihr Kind über unser Online-Formular an.
Anmeldung im Pfarrbüro
mit Taufurkunde, Stammbuch und Passfoto
Gruppe finden
Wir finden eine Gruppe für Ihr Kind, in der die Kommunionsvorbereitung stattfindet. Danach geht es los!
Über die Heilige Kommunion
Die heilige Kommunion, auch bekannt als Eucharistie, ist eines der bedeutendsten Sakramente der katholischen Kirche. Sie symbolisiert das zentrale Element des christlichen Glaubens: die Teilnahme am Leib und Blut Christi. Während der Eucharistiefeier empfangen Gläubige Brot und Wein, die gemäß dem Glauben der Kirche zu Christi Leib und Blut werden.
Dieser Akt der Kommunion stärkt und verbindet die Gläubigen mit Christus und der Gemeinschaft der Kirche. Die erste heilige Kommunion, auch als Erstkommunion bekannt, markiert einen bedeutenden Meilenstein im Leben eines katholischen Kindes.

Gruppenstunden
Die Vorbereitung auf die Kommunion findet in Gruppen statt, die sich regelmäßig treffen. Vorbereitet werden die Treffen von Katechetinnen und Katecheten.

Messen
Ein wesentliches Element der Erstkommunionvorbereitung ist die
Mitfeier der Heiligen Messe am Sonntag, dazu laden wir alle
Kommunionkinder und ihre Familien herzlich ein.

Begegnung
Infoblätter zum Download
In diesen Dokumenten finden Sie alle aktuellen Informationen zu den aktuellen Kommunionsfeiern und Veranstaltungen:
Häufige Fragen und Informationen rund um die Erstkommunion
Hier beantworten wir häufige Fragen rund um die erste Heilige Kommunion in Sülz-Klettenberg.
Gruppenstunden
Die Gruppenstunden finden nach Absprachen der Katecheten mit den Eltern statt.
Es gibt einen Kurs mit 11–13 Gruppenstunden, die genau beschrieben sind. Man kann sie durchlesen und genau so übernehmen, ist aber frei, selbst zu gestalten, wie man möchte. Gruppenstunden finden möglichst wöchentlich statt. Die Katechet/innen sind aber frei, zu schauen, was ihnen möglich ist (z. B. nur 14-tägig). Gruppenstunden können an jedem Tag stattfinden, die Katechet/innen bestimmen Tag und Uhrzeit (in Absprache mit den Familien). In den Weihnachtsferien und an den Karnevalstagen sind keine Gruppenstunden geplant. Die Gruppenstunden enden vor den Osterferien. In den Osterferien feiern die Familien die Kartage mit. Dazu gehören Palmsonntag, Gründonnerstag, Karfreitag und die Osternacht oder Ostersonntag.
Die Kinder erhalten eine Mappe, in der sie die Arbeitsblätter der Gruppenstunde einheften. Jede Gruppe erhält eine Bibel, die bitte bei der Gruppenstunde da ist. Dazwischen wird sie von Familie zu Familie gereicht, so dass jedes Kind mit einem Elternteil lesen und schauen kann.
Familienmessen (siehe Plan)
Familienmessen finden 1x im Monat pro Kirche statt. Alle bringen dazu die Gruppenkerzen mit. Bei allen Messen gibt es immer folgenden Dienst, der unter den Gruppen abgewechselt wird:
- Willkommensdienst (Hilfe beim Getränkeausschank nach der Messe)
- Liturgischer Dienst (Fürbitten, Evangeliumslicht)
Das heißt, es gestaltet immer eine Gruppe die Fürbitten und trägt die vorhandenen Gruppenkerzen beim Evangelium rund um den Ambo. Wenn die Gruppe es nicht schafft, Fürbitten zu schreiben, können auch vorbereitete Fürbitten genommen werden.
Evangeliumslicht
Die Gruppenkerze wird in jeder Messe von einem Kind (natürlich abwechselnd) der Gruppe vorne am Ambo gehalten. Bitte diesen Dienst selbstständig verteilen. Die Katecheten, deren Gruppe Fürbitten lesen, winkt den Kindern während des Hallelujarufes zu und koordiniert diese vor dem Ambo (nicht zu eng stehen usw.). Das Elternteil des Kerzenkindes entzündet die Kerze – bitte Feuerzeug mitbringen.
Kokiwochenende (1 Übernachtung, Jugendherberge Lindlar)
Das Kokiwochenende gestalten vor allen Dingen die Eltern, Jugendliche fahren mit. Es gibt ein festes, bewährtes Programm. Aus jeder Gruppe, die sich anmeldet, müssen 1–2 Erwachsene mitfahren. Damit möglichst alle Kinder einen Platz erhalten, gibt es zwei Wochenenden. Das Kind fährt natürlich dann nur einmal. Die jeweilige Gruppe bleibt natürlich beim Wochenende zusammen. Das Wochenende ist ein Highlight der Vorbereitungszeit, aber freiwillig.
Fotos der Erstkommunion
Von den Kindern werden Fotos gemacht. Die Fotografin macht auch die Fotos während der Messe. Gäste/Familien dürfen (auch aus datenschutzrechtlichen Gründen) keine Fotos während des Gottesdienstes machen.
Außerdem wird es ein schön gestaltetes Altartuch geben, auf dem Fotos mit den Vornamen der Kinder angebracht werden sollen.
Kleidung
Die Kinder tragen in Bruno einheitliche Gewänder. Selbstverständlich
können sie (darunter) tragen, was sie möchten.
Kommunionskerze
Die Kinder ziehen mit einer Kerze an, die in der Kirche entzündet wird.
Diese Kerze erhalten sie von der Gemeinde und ist im Preis inbegriffen.
In einer Gruppenstunden verzieren die Familien die Kerze.
Kosten
Kosten (75 Euro), darin enthalten:
- Material für die Gruppenstunde
- Kerze bei der Erstkommunion
- Fotografin
- Wochenende
- alle gem. Veranstaltungen bis zur Erstkommunion
Sollten Sie nur über ein kleines Einkommen verfügen und dies für Sie zu viel sein, sprechen Sie mich bitte einfach an.
Datenschutz
Die Datenschutzerklärung erhalten Sie (entgegen des
Einladungsbriefes) erst bei der Anmeldung.
Die Datenschutzerklärung soll bis zum 01.11. unterschrieben im Büro des
Pfarrbüros ankommen. Sie findet sich auf der Internetseite oder liegt
bei den Anmeldeterminen in den Pfarrbüros aus.
Wie kann ich mein Kind als Elternteil bei der Kommunion begleiten?
Kinder, die zur Erstkommunion angemeldet werden, haben einen mehrere Monate langen Vorbereitungsweg bis zum großen Tag vor sich. Da ist es gut und wichtig, wenn die Eltern mit einbezogen werden. Oft bringt das die Familien wieder näher zur Kirche und zum Glauben. Viele engagieren sich später auch weiterhin in der Gemeinde.
In der Regel dauert die Vorbereitung auf die Erstkommunion ein halbes Jahr. „Viele Eltern sind heute nicht mehr innerhalb eines religiös geprägten Umfeldes aufgewachsen“, sagt Albert Biesinger, Professor für Religionspädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Tübingen. „Noch vor einigen Jahrzehnten waren Familie, Kirche und Gesellschaft eng miteinander verzahnt. Das hat sich geändert. Der christliche Glaube hat an gesellschaftlichem Einfluss verloren, Religion ist zur Privatsache geworden.“ Der Religionspädagoge und Leiter des Projektes Familienkatechese ( www.familienkatechese.de ) setzt bei Eltern, die zu den Treffen im Rahmen der Vorbereitung auf die Erstkommunion ihrer Kinder kommen, deshalb kein religiöses Wissen voraus.
Umso offener könne er ihnen begegnen, sie in ihren zum Teil komplizierten Lebenssituationen würdigen. „Vor allem habe ich aufgehört zu klagen, dass früher alles besser war“, sagt er. Mit dem von ihm initiierten „Kommunionweg als Familienkatechese“ hat der Religionspädagoge positive Erfahrungen gemacht. Bei den monatlichen Elterntreffen sei eine Glaubenskommunikation entstanden, die es vorher nicht gegeben habe. Immerhin ließen sich über 50 Prozent der Mütter und Väter auf diesen Weg der Vorbereitung von Kindern und Eltern ein.
Alltagstaugliche religiöse Erziehung
Seine Forschungen in Südamerika sowie Interviews mit Eltern und Kindern und mit katechetischen Institutionen mündeten in diesen neuen Weg der Kommunionbegleitung von Eltern und Kindern in ihren Familien. „Religiöse Erziehung muss alltagstauglich sein“, sagt Professor Biesinger. „Entscheidend bei der Familienkatechese ist: Nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie geht zur Kommunion. Mütter und Väter haben also bei der Vorbereitung auf die erste heilige Kommunion eine zentrale Bedeutung. Was sie ihrem Kind zu Hause vermitteln, ist unersetzlich. Deshalb ist der gemeinsame Weg der Gottsuche von Eltern und Kindern ein wichtiges Anliegen der Familienkatechese.“
Niemand wird schief angesehen
„Wir verurteilen niemanden, im Gegenteil, wir freuen uns über Eltern, die sich im Rahmen der Erstkommunion-Vorbereitung gemeinsam mit ihren Kindern auf den Weg machen, um Glauben neu und positiv zu erfahren“, sagt Marion Gerdes, Pastoralreferentin in St. Elisabeth und St. Wiho in Osnabrück sowie St. Josef im Osnabrücker Landkreis und Mitarbeiterin der Liturgischen Kommission des Bistums Osnabrück. Jahr für Jahr sucht sie Mütter und Väter, die bereit sind, als Katecheten eine kleine Gruppe von Kindern auf ihrem Weg zur Erstkommunion zu begleiten – natürlich unter Anleitung und ausgestattet mit Material für die Gruppenstunden. Die Pastoralreferentin weiß, dass sie nicht selten bei null beginnen muss: „Da kommen Kinder ohne Grundkenntnisse und Erfahrungen im Bereich von Religion zu uns. Deshalb ist es wichtig, immer die Lebenswelt des einzelnen Kindes mit den jeweiligen religiösen und sozialen Vorprägungen zu berücksichtigen. Jedes Mädchen und jeder Junge bringt hier unterschiedliche Voraussetzungen mit.“
„Raum schaffen für die Erfahrung von Gott als einem, der befreit und rettet, der liebt und verzeiht.“
Eltern etwas zutrauen
Interessierte Mütter und Väter oder andere Gemeindemitglieder, die Kinder auf ihrem Weg zur Erstkommunion begleiten möchten, sind immer herzlich willkommen. Marion Gerdes macht ihnen Mut – auch wenn sie sich unsicher fühlen. „Wir suchen ja keine theologischen Fachleute, sondern Christen, die von ihrem Glauben erzählen, ihn leben und Freude daran haben, Kindern etwas davon weiterzugeben“, erklärt sie und nennt einen weiteren großen Vorteil: „Eltern gehen ja nicht nur täglich mit den eigenen Kindern um, sondern haben darüber hinaus oft auch Kontakt zu den Freunden ihrer Kinder, die zum Spielen, Essen und manchmal sogar zum Übernachten kommen. So verfügen Mütter und Väter nach Jahren der Erziehung über vielerlei Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für das Arbeiten und den Umgang mit Kindern unverzichtbar sind.“
Das Gottesbild korrigieren …
Pfarrer sowie Pastoral- und Gemeindereferenten leisten oft auch Überzeugungsarbeit bei Erwachsenen mit einem einseitig geprägten Gottesbild. „Viele Erwachsene erfahren Gott auch heute noch als unbarmherzigen ‚Buchhalter‘, der in Gut und Böse einteilt“, sagt Professor Biesinger. „Sie sehen sich überfordert von einem ‚Leistungsgott‘, der viel zu viel verlangt, um ihm folgen zu können und zu wollen. Solche Gottesbilder bestimmen bis heute den Glauben vieler Menschen. Hier gilt es, Gegenimpulse zu setzen, Raum zu schaffen für die Erfahrung von Gott als einem, der befreit und rettet, der liebt und verzeiht.“
… und ein neues entstehen lassen
Welche Beispiele im eigenen Leben können zu einem neuen Gottesbild verhelfen? Auf jeden Fall der Blick auf das eigene Miteinander in der Ehe, in der Familie, in Freundschaften. Wer in Beziehungen lebt, muss sich gut kennenlernen und sich aufeinander einstellen. Dies setzt voraus, sich mit dem Gegenüber zu beschäftigen, herauszufinden, wie der andere denkt, was ihm wichtig ist, welche Wertvorstellungen ihn prägen. Hier brauchen wir gute Vorbilder, an denen wir uns orientieren können – Eltern und Großeltern, Verwandte und Freunde. Genau darauf kommt es bei der Neuentdeckung des eigenen Glaubens an.
„Das Zeugnis eines konkreten Menschen ist von so enormer Bedeutung, weil es einen konkreten Lebensentwurf als Modell anbietet, ohne zu diesem Lebensentwurf zu zwingen oder zu überreden“, erklärt Professor Biesinger. „So wie jeder Weg immer mit dem ersten Schritt beginnt, verhält es sich auch mit dem Glauben. Nur wer beginnt, auf diesem Weg erste Schritte zu gehen, wird mit ihm vertraut werden.“ Gibt es eine schönere Einladung für Eltern, sich gemeinsam mit ihren Kindern auf diesen Weg zu begeben? Junge Familien, die einmal Feuer gefangen haben, bleiben oft nach der Erstkommunion weiter am Ball. „Etwa fünf bis zehn Prozent der Eltern engagieren sich, indem sie etwa bei Familiengottesdiensten mithelfen, Gesprächskreise gründen oder als Katecheten weiterarbeiten“, freut sich Marion Gerdes
Von Margret Nußbaum / katholisch.de
Stille Kommunion
Die Heilige Kommunion ist in erster Linie eine Begegnung mit Jesus Christus. Durch seine Gegenwart sind Menschen im Glauben zusammen, bilden Gemeinschaft und dürfen seine Nähe und seinen Segen im Alltag weitergeben. Die Kommunion ist untrennbar mit dem Leiden, dem Tod und der Auferstehung Jesu verbunden und liegt deshalb meist in der Osterzeit, um das Leben und die Gegenwart Jesu zu betonen.
Bei der Erstkommunion darf Ihr Kind das zum ersten Mal richtig mitfeiern und nicht nur „zusehen“. Zu Recht wird dieses Fest fröhlich gefeiert. Die Geschenke, das leckere Essen, die Gäste und die festliche Kleidung betonen nur die Besonderheit, dass die Gemeinschaft mit Jesus weitergetragen wird. Manche Familien denken aber auch, dass die Gefahr besteht, dass diese Äußerlichkeiten das Eigentliche zu sehr in den Hintergrund drängen können, und entscheiden sich für die sogenannte „Stille Kommunion“, d.h. Ihr Kind geht vor der großen Kommunionfeier mit vielen Gästen in einer ganz normalen Messe zum ersten Mal zur Kommunion, feiert dann ein paar Tage oder Wochen später die „große Erstkommunionfeier“ in der Gemeinschaft mit den anderen Kommunionkindern mit.
Das ist dann natürlich nicht mehr im üblichen Sinne die 1. Kommunion, wird aber weiter so genannt, denn ein besonderes Fest kann man gerne unterschiedlich und vor allen Dingen an mehreren Tagen feiern. Die „Stille Kommunion“ soll dann helfen, dass der Empfang der Eucharistie das Einzige ist, das an dem Tag – zur Stunde der Messe – im Mittelpunkt steht. Jede Familie entscheidet natürlich selbst, ob Ihr Kind bei der Erstkommunionfeier mit den anderen Kindern zum ersten Mal die Kommunion empfängt oder bei einer „stillen Kommunion“ vorher. Es gibt da von uns Seelsorgern keine Priorität, sondern lediglich das Angebot. Gerade der Gründonnerstag – als Feier des letzten Abendmahls – eignet sich dazu, aber auch die Osternacht oder der Ostersonntag.
Folgendes sollte beachtet werden:
- Die „stille Kommunion“ muss im Pfarrbüro angemeldet werden und zwar mind. etwa 14 Tage vorher. Bitte schreiben Sie eine Mail mit dem Namen des Kindes, dem Tag, der Uhrzeit der Messe und dem Kirchort.
- Der Name des Kindes, das „stille Erstkommunion“ feiert, wird natürlich nicht im Gottesdienst genannt. Eventuell erwähnt der Zelebrant, dass es eine oder mehrere Erstkommunionen in der Messe (z.B. am Gründonnerstag) gibt, um die Gemeinde zum Gebet für die Kinder zu ermutigen.
- Es empfiehlt sich – damit die Eucharistie tatsächlich im Mittelpunkt steht – an dem Tag dem Kind keine Geschenke zu überreichen (ein kleines religiöses Geschenk, z.B. ein Kreuz oder ein Gebetbuch, kann den Anlass unterstreichen) und kein allzu festliches Essen zu reichen. Sie werden da als Familie schon den richtigen Weg finden.
- Die Familie feiert ganz normal die Messe mit und geht gemeinsam – wie alle Gläubigen – zum Kommuniongang. Am besten sitzt das Kommunionkind in der Messe bei den Eltern, damit es nicht von den anderen Kindern allzu sehr abgelenkt ist.
- Die Kinder bereichern durch ihre Fröhlichkeit und ihr Lachen die Kirche. Gleichzeitig lernen die Kinder in der Erstkommunionvorbereitung, dass es bei der Freundschaft mit Jesus einer gewissen Ernsthaftigkeit bedarf, zu der die sonntägliche Messe, das tägliche Gebet und das Lesen in der Bibel gehört.
Noch ein Anliegen zum Schluss: Bitte fühlen Sie sich wirklich frei, sich für eine „Stille Erstkommunion“ zu entscheiden oder nicht. Beide Formen sind in Ordnung und haben ihren Wert. Bei den Kindern sollte möglichst der Eindruck vermieden werden, „der andere ist schon weiter als ich“.
Seelsorger und Ansprechpartner
Bei Fragen rund um die Erstkommunion sind wir gerne für Sie da.

Pfarrbüro St. Nikolaus
Nikolausplatz 17, 50937 Köln
0221-41 41 45
st.nikolausundkarl-sk@erzbistum-koeln.de

Pfarrbüro St. Bruno
Klettenberggürtel 71, 50939 Köln
0221-26 112-10
st.bruno-sk@erzbistum-koeln.de

"Gott hätte uns Größeres gegeben, wenn er Größeres gehabt hätte als sich selbst."